Zwischenstand

Hier erfahrt ihr den aktuellen Stand unserer Aktion

  • Vegane Kinder werden in der Schule nicht mit Mittagessen versorgt, obwohl das logistisch möglich wäre und (zumindest in Berlin) laut Vertrag festgelegt ist.
  • Eltern müssen den Verpflegungsanteil meist trotzdem bezahlen UND zusätzlich die Versorgung des Kindes selber organisieren (= bezahlen). Hier haben wir bereits einen ersten Erfolg erziehlt: Schulamt bestätigt: Verpflegungsanteil muss NICHT bezahlt werden!
  • Wir suchen noch Eltern veganer Kinder! (Für Erfahrungsberichte, mentale Unterstützung, etc.)
Klage eingereicht!
Klage eingereicht!
Nächste Schritte
  • Wir haben die DGE zu einer Stellungnahme aufgefordert. Insbesondere geht es um die Frage, ob trockene Kartoffeln gesünder sind als veganes Essen.
    Die DGE hat nach 5 Monaten geantwortet.
  • Wir versuchen Gutachten von Pädagog*innen / Psycholog*innen zu bekommen bezüglich der Frage, wie genau sich die systematische Ausgrenzung veganer Kinder 1. auf die Kinder selbst und 2. auf die gesamte Gruppe auswirkt. (Stichworte Diskriminierung, Inklusion, Umgang mit Andersdenkenden)
  • Die Klage ist eingereicht. Fast 1 Jahr später wurde der Antrag auf Prozesskostenhilfe abgelehnt.
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Kommentare und Meinungen

  1. Moin!
    Ich bin Mensaköchin, Mutter von zwei Kindern die Zöliakie haben, und fast Veganerin. Seit ca. 1 1/2 Jahren bemühe ich mich um ein veganes Gericht oder zumindest eine Suppe in unserer Mensa. Ich habe vor allem auch die Schüler unterstützt, die die Challage von Attila gemacht haben. Es sind bei mir eher die Eltern, die sich beschweren, wenn ich zu wenig Fleisch anbiete. Meine Kinder ernähre ich vegetarisch. Es ist echt nicht einfach, den glutenfrei und vegan ist eine echte Herausforderung. Nächste Woche halte ich einen Vortrag über gesunde Pausenbrote an der Schule meiner Tochter und möchte gerne vegane Alternativen vorstellen. Vielleicht hat ja jemand einen Tipp für mich?

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